rt

Foto: RIKSCHA-PROJEKT-GRUPPE




17. MAI 2024 - INFO ZUR RESERVIERUNG DER RIKSCHA-TOUREN
Die Nachfrage zu den Reservierungen und Buchungen unserer Rikscha-Touren ist erfreulicherweise sehr gut. Es zeigt, dass wir mit unserem Angebot wohl einen Volltreffer gelandet haben. Wenn Sie an einer Rikschafahrt  teilnehmen möchten, dann bitte schnell anmelden! 

Möchten Sie als Einzelperson oder als kleine Reisegruppe - mit Bekannten - bis zu 5 Personen - mitfahren? 

Suchen Sie einen passenden Termin im aktuellen Touren-Kalender und lassen diesen unter der angegebenen Hotline reservieren. Nach der telefonischen Zusage bitten wir ihre Tour möglichst schnell anzumelden. Nutzen sie dazu das Anmeldeformular, das im Tourenkalender angefügt ist. Erst nach der schriftlichen Anmeldung ist die Tour gebucht. 

Die roten Punkte auf dem Touren-Kalender zeigen, welche Touren bereits gebucht sind.


TOUREN-KALENDER 2024 Aktuelle Fassung vom 17. Mai 2024 

=> hier downloaden




25. Mai 2024 - AM ENDE GAB ES NUR STRAHLENDE GESICHTER


Trotz leichtem Nieselregen zu Beginn haben wir uns entschieden die Tour zu fahren. Schnell kam die Sonne heraus und es wurde eine wundervolle Tour. Die erste Etappe ging zum Klostergarten, wo die ersten Erinnerungsfotos geschossen worden. Auch ein Brautpaar war im Garten und hat hier seinen schönsten Tag festgehalten. Am Sportplatz Kamp vorbei, wo gerade junge Fußballer fleißig trainierten, ging es in Richtung Dachsberg und dann weiter in Richtung Hoerstgen und Oermten. 

Bald schon kamen die großen Windräder vom Windpark Rheurdt in Sicht und links lag der Oermter-Berg. Am Schönstattzentrum, oben auf dem Berg, haben wir eine Pause eingelegt. Schwester Gabriella hat uns herzlich begrüßt und sich sofort an uns erinnert. Wir haben geplaudert, die kleine Kapelle besucht und sind dann gut erholt nach Rheurdt hinab gefahren. In der Bäckerei Schomaker haben wir leckeren Kuchen bei Kaffee und Kakao genossen und uns danach auf den Rückweg nach Kamp-Lintfort gemacht. 

Über Wickrath ging es nach Eyll, an der Kirche Mariä Himmelfahrt vorbei in Richtung Gestfeld. Die vorgesehene Route ein wenig abgeändert, fuhren wir zum Schirrhof. Hier konnten wir die jungen Skater auf der Skaterbahn bestaunen und ebenso die tolle Blumenpracht im Zechenpark. Vor den Fördertürmen noch schnell ein paar Abschieds-Fotos gemacht und die Tour wurde nach über 4 Stunden glücklich beendet. 

Alle, Fahrer und Passagiere, gingen mit einem strahlenden Gesicht auseinander - aber nicht ohne uns vorher noch einmal gedrückt zu haben. Die teilnehmenden Senioren freuen sich schon auf die nächste Tour, die an den Rhein gehen soll.

Text: Sigrid Salobir   Fotos: Rikscha-Projektgruppe








MIT DER RIKSCHA BEIM TAG DER OFFENEN GÄRTEN AM 22. JUNI 2024 

Am Samstag, 22. Juni treffen sich die mitfahrenden Passagiere und Rikscha-Pilot*innen bereits um 10.30 Uhr am Treff von youngcaritas an der Kamperdickstraße 18, gegenüber dem Rathaus. Von dort startet die Garten-Tour und der erste Garten wird angesteuert, wo um 11.00 Uhr weitere Rikschas aus Neukirchen-Vluyn warten werden. Nach Besichtigung des ersten Gartens werden dann die weiteren Gärten angefahren.

Aufgrund des vorgegebenen Zeitplans können aber nicht alle Gärten angefahren werden. Maximal sind vier bis fünf Gärten ausgewählt worden, damit genügend Zeit für deren Besichtigungen bleibt, um sich an den schönen Pflanzen und Blumen und der Gartengestaltung zu erfreuen.

Kalli, das Maskottchen der Landesgartenschau wird die Rikscha-Flotte auf der gesamten Tour begleiten. Mitglieder Fördervereins sorgen für die Streckensicherung. Abschluss der Tour ist für ca. 15.00 Uhr vorgesehen, wo die Garten-Tour am Ausgangspunkt an der Kamperdickstr. 18 beendet wird. 

Hinweis: Mitfahrende Passagiere sollten soweit mobil sein, dass sie in der Lage sind, selbständig die Gärten zu betreten.

Möchten Sie bei der Tour zu den offenen Gärten am Samstag, 22. Juni mitfahren?

 Nutzen Sie bitte unsere Reservierungs-Hotline: 0151 402 691 49
Text: Hans-Peter Niedzwiedz - Fotos mit Genehmigung des Fördervereins der Landesgartenschau 2020








7. Mai 2024 - AKTION STADTRADELN  - TOUR ZUM OERMTER-BERG

Angesichts der Wetterprognose stand die vorgesehene Tour im Rahmen des Stadtradelns für die Altergruppe 75plus, von Mitarbeitenden des Sozialamtes organisiert, auf „Messers Schneide". Einige angemeldete Damen und Herren, die mit dem Fahrrad mitfahren wollten, hatten die Tour aufgrund der Wetterpronose im Vorfeld leider abgesagt. Petrus hatte allerdings ein Einsehen und so konnte die Tour dann doch bei schönem Wetter starten. Vier Rikschas und zehn Fahrräder mit ihren Besetzungen machten sich um 10.00 Uhr auf den Weg in Richtung Wandelweg, zum Terrassengarten. Danach, am Dachsberg vorbei, ging es durch die Felder in Richtung Wickrath, Hoerstgen bis nach Oermten. Eine kleine Bergetappe führte auf den Oermter-Berg, wo am Schönstattzenrum eine kurze Rast eingelegt wurde und mit Schwester Gabriela gemeinsam das Lied "Der Mai ist gekommen" angestimmt wurde. Über den Höhenzug mit der schönen Weitsicht führte die Tour nach Rheurdt, wo eine Kaffeepause eingelegt wurde. Über die Vluynbuschstraße ging es in Richtung Eyll, dann durch das Gestfeld, am Pappelsee vorbei, erreichte man gegen 13.30 den Startpunkt der Tour. Alle waren sehr zufrieden nach der ca. 30 km langen Tour.

Text: Hans-Peter Niedzwiedz- Fotos: Maria Dalsing und Sozialamt der Stadt kamp-Lintfort







"Foto-Shooting" im Terrassengarten

6. Mai 2024 - SAISON-START MIT GÄSTEN DER TAGESPFLEGE ST. PAULUS
Gibt es Regen, oder ziehen die Schauern vorbei?  Doch die Vorfreude zur Ausfahrt ist zu groß und so heißt es: "Warm einpacken!"  Gotteseidank gehört zur Rikscha-Ausrüstung eine wärmende Decke. So konnte die zweistündige Stadtrundfahrt am Dienstag-Vormittag starten, um Kamp-Lintforts Parkanlagen zu entdecken.
Erste Station war der Terrassengarten am Kloster Kamp, ein Juwel der Stadt. Weiter führte die Fahrt zum Park am Caritashaus St. Hedwig und danach durch die Parkanlagen am St. Bernhard Hospital. Von dort ging es durchs Gestfeld in Richtung Pappelsee. Über die Stephanstraße und nach Überquerung der Friedrich-Heinrich Allee führte die Tour in den Zechenpark. Ein Highligt war die Auffahrt auf den "Kleinen Fritz", von dessen Hochplateu man einen Rundumblick auf das gesamte ehemalige Zechenareal werfen konnte, mit den Zechentürmen, dem Schirrhof und den ehemaligen Zechengebäuden. "Ach, wie ist das schön! Hier wäre ich nie mehr hingekommen!. Durch die Innenstadt und den Niersenbruch endete die zweistündige Ausfahrt wieder an der Tagespflege St. Paulus. - Ja, Rikscha-Touren machen vieles möglich! Einsteigen und mitfahren!

Text: Hans-Peter Niedzwiedz - Fotos: Christina Nixdorf-Doose u. Hans-Peter Niedzwiedz






06.04.2024 - FERTIG ZUR ERKUNDUNGS-TOUR ZUM OERMTER-BERG


==> BILDBERICHT DER TOUR - hier downloaden 
                                                                                             FotoS: RIKSCHA-PROJEKT-GRUPPE
 


Foto: RIKSCHA-PROJEKT-GRUPPE

HINAUS INS WEITE
Damit Rikscha-Touren möglichst reibungslos stattfinden können, werden die geplanten Streckenabschnitte durch Erkundungsfahrten auf ihre Fahrtauglichkeit getestet. Wir wollen nichts dem Zufall überlassen.

Die neuen Touren führen über den flachen Niederrhein bis in den "bergischen Teil" - zum Oermter-Berg.

Mit seinen 68 Metern gehört der zum Schaephuysener Höhenzug und ist eine der höchsten Erhebungen am linken Niederrhein. Er ist ein touristischer Anziehungspunkt der Region mit jährlich über 150.000 Besuchern.

Die Damen und Herren, die eine oder auch mehrere der Touren buchen werden, können sich schon jetzt auf eine schöne Ausflugsfahrt durch die schöne niederrheinische Landschaft freuen. 

Wie oben auf dem Foto zu erkennen, hat es den Rikscha-Fahrer*innen schon ersichtlichen Spaß bereitet, als sie am sonnigen Samstag zu einer Erkundungsfahrt zum Oermter-Berg aufgebrochen sind.


STRECKENVERLÄUFE UNSERER RIKSCHA-TOUREN hier downloaden

Startpunkt jeder Rikscha-Tour - wenn nicht anderes vereinbart - ist der youngscaritas-Treff am Karl-Flügel-Platz an der Kamperdickstr. 18 - gegenüber dem Rathaus.

Hinweis: Aufgrund möglicher Baustellen können geplante Streckenverläufe etc. auch abgeändert werden.

Text: Hans-Peter Niedzwiedz



16.03.2024 - AUSFAHRT BEREIT ZUR ERKUNDUNGS-TOUR ZUM RHEIN

Foto: RIKSCHA-PROJEKT-GRUPPE

Foto: RIKSCHA-PROJEKT-GRUPPE

NEU! - RIKSCHA-TOUREN AUCH ÜBER DIE STATDTGRENZEN HINAUS
Ehrenamtliche, freundliche und motivierte Rikscha-Pilot*innen freuen sich, wenn von Mai bis September 2024 die Räder der roten Rikschas wieder rollen und sie zu Touren aufbrechen können, um mitfahrenden Passagier*innen Abwechslung und Freude zu bereiten.


Rikscha-Touren sind insbesondere für ältere Menschen, die nicht mehr mobil sein können und sich alleine fühlen, gedacht. Mit ihnen geht es an die frische Luft, hinaus ins Weite und mit frischem Wind in den Haaren. Wir freuen uns, wenn es am Ende der Fahrt dann wieder heißt: "War das schön! Wann fahren wir das nächste mal?"


Nach dem erfolgreichen Projekt-Start im vergangenen Jahr, bietet das Ehrenamtprojekt in diesem Jahr Rikscha-Touren an, die auch über die Stadtgrenzen von Kamp-Lintfort hinaus führen.
Es geht an den Rhein nach Ossenberg und Rheinberg, nach Orsoy und zum Oermter-Berg.
Weitere Infos finden Sie ebensfallls im Touren-Kalender!

Nutzen Sie unsere Reservierungs-Hotline: 0151 402 691 49
Text: Hans-Peter Niedzwiedz




Pöller mit Querriegeln machen die Durchfahrt für Rikschas auf dem Fahradweg plötzlich unmöglich.

Foto: RIKSCHA-PROJEKT-GRUPPE

 

HINDERNISSE MACHEN WEITERFAHRT PLÖTZLICH UNMÖGLICH!

Rikscha-Touren führen uns manchmal auch unbekannte Orte. Oftmals stellen wir fest, dass nicht alle ausgewiesenen Radwege auch für das Befahren mit Rikschas geeignet sind. 

Weil wir bei unseren Touren Risiko eingehen möchten, erkunden wir die geplanten Streckenverläufe! Da kann es passieren, dass unverhoffte Engstellen durch Poller mit Querriegeln plötzlich den Weg versperren! Hier  wundert man sich, warum diese Dinger überhaupt noch an manchen Stellen stehen und gewinnt den Eindruck, dass diese nicht zum Schutz der Fahrradfahrer aufgestellt sind, sondern eher zum ärgerlichen Hindernis werden, vor allem für Lastenräder und Rikschas.
Manche Beläge von Fahrradwegen und Nebenstraßen sind leider nicht für Rikschafahrten nicht tauglich. Manchmal fragt man sich: Ist das vielleicht eine Teststrecke für Kfz, um Federn und Stoßdämper zu testen?

Rikschafahrten sind für die Personen, die man befördert, als erholsame Ausfahrt ins Grüne gedacht und sollen nicht zu einer Testfahrt werden, bei der Passagiere und Rikschas bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit durchgerüttelt werden. Zahlreiche Kanten und Schlaglöcher - insbesondere auf Fahrradwegen - geben das Gefühl, dass Fahrradfahrer*innen im Straßenverkehr nur geduldete Verkehrsteilnehmende sind und nicht gleichberechtigt. Das Fahren mit Lastenfahrrädern und Fahrrad-Rikschas stellt hier nochmals besondere Anforderungen. Eine Stadt, die auf Fahrradfreundlichkeit setzt, kann da mit gutem Beispiel vorangehen!

Da gibt unser Nachbarland, die Niederlande, ein gutes Beispiel, wie man es machen kann..
Text: Hans-Peter Niedzwiedz



  Magazin öffnet sich beim Anklicken!


ÖFFNEN SIE UNSER INFO-MAGAZIN

WIR BEWEGEN MENSCHEN! - Mit diesem Label ist das Rikscha-Projekt 2023 an den Start gegangen. 

So sind im vergangenen Jahr viele Menschen bewegt worden. Es waren diejenigen, die das Projekt organisiert, begleitet und gefördert haben und es waren vor allem auch die, für die das Projekt eigentlch initiiert wurde.

Rikschafahrten sind zum sichtbaren Zeichen in Kamp-Lintfort geworden. Es fällt schon auf, wenn die roten Rikschas durch die Straßen der Stadt fahren: „Da fährt die YoungCaritas!“ Seit August 2023 sind sechs Rikschas im Einsatz und damit wurde das angestrebte Projektziel erreicht: Die Initiatoren wollten mit dem genrationenübegreifenden Projekt inbesondere älteren Menschen mit eingeschränkter Mobilität durch Gruppen-Erlebnisfahrten mehr Teilhabe am Leben und Begegnung ermöglichen. 

Rikschafahrten sind gefragt, oftmals auch von Personen, die alleine leben. "Gemeinsam gegen Einsam!"

In den wenigen Einsatz-Monaten des vergangenen Jahres sind die Rikschas annähernd zweitausend Kilometer durch Kamp-Lintforts Straßen gefahren. 

Wir haben auch Sponsoren bewegt und sind dankbar, dass sie unsere Projektidee durch gespendete Rikschas unterstützt haben. Mit Elan soll das Projket fortgesetzt werden. So sind für das Jahr 2024 Touren geplant, die über die Stadtgrenzen hinaus führen. Wir dürfen gespannt sein!

Text und Grafik: Hans-Peter Niedzwiedz



WEITERE ARTIKEL, BERICHTE UND INFORMATIONEN:



Übergabe (v.l.): Peter Niedzwiedz, Josef Lübbers, Maria Dalsing, Stefan Bilstein und Christoph Kämmerling, vorn Jörg Verfürth und Stefanie Christen. Foto: SBK/priv.


06.10.2023 - ST. BERNHARD-HOSPITAL FÖRDERT RIKSCHA-PROJEKT
Auch Patienten und Patientinnen der Palliativstation sollen künftig mit den Rikschas fahren können.
Josef Lübbers, Geschäftsführer des St.-Bernhard-Hospitals, war von diesem Projekt begeistert. Schnell war dann im Direktorium der Entschluss gefasst, das Projekt mit einer großzügigen Spende zu unterstützen. 

Bei der Übergabe der Rikscha entstand nun die Idee, die Rikscha-Fahrten auch für Patientinnen und Patienten der Palliativstation anzubieten. Und in der Tat: Wenn keine medizinischen Gründe gegen eine Fahrt vorliegen, ist das zukünftig möglich. Begleitet werden die Rikscha-Gäste dabei dann von einer Pflegefachkraft des Hospitals. Rundtouren in Kamp-Lintfort, zum neuen Zechenpark oder zum Terrassengarten, sind genauso machbar wie kürzere Fahrten durch die große Parkanlage des Krankenhauses.

Stefanie Christen, Pflegefachleitung auf der Palliativstation, ist absolut begeistert von dieser Idee: „Oftmals wünschen sich unsere Patienten, sich im Park mit der Familie, Freunden oder auch dem eigenen Haustier treffen zu können. Bisher sind wir dann mit einem Rollstuhl oder sogar dem Krankenbett nach draußen gefahren“ berichtet die Pflegekraft. „Mit der Rikscha eröffnen sich nun ganz neue Möglichkeiten, diese Wünsche umzusetzen“.



 

30.09.2023
"WEIL ES SPASS MACHT UND MENSCHEN IN BEWEGUNG BRINGT!"

Das war wieder ein sehr erfreulicher Tag im Rahmen des Mehrgenerationen Projektes von youngcaritas Kamp-Lintfort am vergangenen Samstag im Kaliko und auf dem Bürgermeister Karl-Flügel-Platz. Der verstorbene ehemalige Bürgermeister hätte sicher seine Freude gehabt, wenn er das miterlebt hätte. Vielleicht beobachtet er das bunte Treiben von oben?

Zehn Frauen und Männer haben an der Rikscha-Fahr-Schulung teilgenommen und nach einer  theoretischen Einweisung im Kaliko dann die Möglichkeit ihre ersten Fahr-Erfahrungen mit den Rikschas zu machen. Wie die Fotos zeigen, hat es sehr viel Spaß gemacht und alle freuen sich auf ihren ersten Einsatz.  

Text: Hans-Peter Niedzwiedz








18.08.2023
„DASS WIR DAS NOCH ERLEBEN DURFTEN ...“
Ein besonderes Geschenk sollte es zum 90. Geburtstag von Frau Lischer sein. Und so buchte Berni Kamps bereits im Frühjahr eine Rikschatour. Jetzt war es endlich so weit. Vier Rikschas standen am Freitagnachmittag vor dem AWO-Altenheim, um das Geburtstagskind mit ihrem Damenkränzchen abzuholen.
Nach drei Stunden endete eine interessante Rundfahrt um und durch Kamp-Lintfort wieder am AWO-Altenheim an der Markgrafenstraße. Ein glückliches Geburtstagskind und ihre drei Freundinnen waren voller neuer Eindrücke.
„Vieles hat sich doch verändert in Kamp-Lintfort. Das kannten wir noch gar nicht. Am Pappelsee oder in der Altsiedlung oder im Terrassengarten bin ich schon so lange nicht mehr gewesen. Dass ich das alles noch erleben darf. Vielen, vielen Dank!
Schön, dass es diese Möglichkeit hier in unserer Stadt gibt: mit 80, 85, 90 Jahren noch einmal mit dem „Fahrrad“ unterwegs sein zu können!“
Fotos: Rikscha Projekt-Gruppe - Text: Christoph Kämmerling18.08.202318.08.2023

>> hier weiterlesen!

 Foto: Hans-Peter Niedzwiedz

21.07.2023

AUSFAHRT FÜR BESUCHER*INNEN DER TAGESPFLEGEEINRICHTUNG ST. PAULUS

Sie haben schon gewartet, die Besucher*innen der Tagespflege St- Paulus im Niersenbruch, die an der Rikscha-Tour teilnehmen wollten. Nach einem Begrüßungskaffee ging es dann auch schon los. Einstieg in die Rikschas, anschnallen und fertig. 

Die Fahrt führte dann durch den Niersenbruch, über die Kirchstraße, am Golfplatz vorbei, die Altfelder-Straße in Richtung Kamper Berg, bis zum Terrassengarten, dann am Bienenhausvorbei, Josef-Heiligenhäuschen, über den Wandelweg, den Park am Pappelsee, weiter über die Stephanstraße zum Zechenpark Friedrich-Heinrich. Von dort durchfuhren wir die Altsiedlung, vorbei an der Marienkirche, über die Kattenstarße bis zum Marktplatz mit der neu entstandenen "Markthalle". Weiter ging es in Richtung Inntenstadt, an der Josefkirche vorbei zum Rathausplatz. Über die Kamperdick-, Wilhelm- und Schanzstraße ging es bis zur B 510. Über die Wiesenbruchstraße erreichte man die Tagespflege St. Paulus an der Fasanenstraße. 

"Es war eine schöne Fahrt und dass ich das noch einmal alles sehen konnte!", so die Aussage eines Passagiers nach der zweistündigen Ausfahrt.   FOTO-COLLAGE 





02.07.2023

"SHUTTLE-SERVICE" BEIM NIEDERRHEINISCHEN RADWANDERTAG

Es gab viele Interessierte am gestrigen Sonntag, anlässlich des niederrheinischen Radwandertages. Neben den vielen radfahrenden Teilnehmenden aus den angrenzenden Städten passte es, dass auch wir vom Rikscha-Projekt dabei waren. Die beiden roten Rikschas wurden von interessierten Besucher*nnen sehr intensiv begutachtet -  wie die roten Ferraris in alten Zeiten auf der Autoshow - Scherz! Selbstverständlich gab es auch Ausfahrten und Touren-Erlebnisse auf dem Gelände des Zechenparks, wobei auch Bergfahrten auf den "kleinen Fritz" durchgeführt wurden Hier konnten die Rikschas die Leistungsstärke ihrer Peddelec-Motoren nachweisen. Zahreiche Besucher*innen auf den Wegen winkten freudig den in den Rikschas mitfahrenden älteren Passagieren zu. Und die freuten sich ebenfalls und waren begeistert über dieses Überraschungserlebnis am ersten Sonntag im Juli. Zahlreiche Rückfragen gab es, insbesondere von Personen, die für ihre Mütter oder Väter, die nicht ncht mehr so mobil sind, eine Rikscha-Tour buchen möchten. Wo ist das möglich? Information hierzu siehe: Rikscha-Projekt.
Fotos: Hans-Peter Niedzwiedz, Christine Utermöhlen, Stefan Büschken - Text: Hans-Peter Niedzwiedz
>> Hier weiterlesen!  




17.06.2023

WÜNSCHE-TOUR AM TAG DER OFFENEN GÄRTEN

Die 95-jährige Margot Dieck beim Einstieg in die Rikscha. Mit Sonnenschutz und etwas Fahrtwind wurde es bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen eine angenehme Fahrt. Für die 95-jährige Margot Dieck war es eine Überraschung, als am gestrigen Samstag, 17.06. die Rikscha vor der Haustüre ihres Neffen Werner Swiatly stand, der die Tour für seine Tante gebucht hatte. Stationen waren die offenen Gärten von Astrid und Norbert Thiele,  der Familie Pittgens an der Oststraße, mit einem wunderschönen Bauerngarten. Danach wurde die Altsiedlung über die Ebertstraße durchquert. An der Markthalle und am Haus des Bergmanns vorbei ging es zum Abelshof, wo u.a "Hummelfreund Franz" sein Wissen über das Wesen der Hummel preis gab.
Viele Erinnerungen wurden auf der Tour bei Margot Dieck wach. "Hier war ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr! - wie schön, dass ich alles noch mal so intensiv sehen kann!" Nach drei Stunden ging es wieder zurück zum Kirchweg, wo diese tolle Tour mit lieben Menschen begann. "Alles wahre Leben ist Begegnung!" Diese Erkenntnis von Martin Buber hat was.
Fotos: Werner Swiatly - Text. Hans-Peter Niedzwiedz

>> Hier weiterlesen! 



 Foto: Sonja van Deyk

16.06.2023

WÜNSCHE UND ÜBERRASCHUNGSTOUREN MIT DER RIKSCHA ZUM 65. HOCHZEITSTAG

"Da habt ihr euch ja wieder was einfallen lassen!" So die ersten Worte des Jubelpaares Christa und Rudi Müller, als ich mit der Rikscha am Freitagnachmittag (16.06) vor der Haustüre stehe. Ihre Kinder hatten diese Überraschungs-Tour anlässlich ihres 65. Hochzeitstages zur "Eisernen Hochzeit" gebucht.
Gestartet wurde diese Wünsche- und Überraschungs-Tour auf der Straßburger-Straße. Durch die Innenstadt ging die Fahrt zum neuen Wohngebiet an der Fossa, weiter zum Terrassengarten, am Kamper-Wald und Golfplatz vorbei, durch den Niersenbruch, wieder in die Innenstadt und dann in den Zechenpark Friedrich-Heinrich.

Dann ging es druch die Altsiedlung wieder in Richtung zu Hause.

 "Es hat uns sehr gut gefallen!"  freut sich das Jubelpaar und ist begeistert von einer außergewöhnlichen Rikscha-Tour, die eine wirkliche Überraschung war. Ein schöner 65jähriger Hochzeitstag! - Text: Hans-Peter Niedzwiedz
>> Hier weiterlesen! 



Foto: Christoph Kämmerling

03.06.2023

EIN TOLLES ROSENFEST - VERANSTALTET VOM LIONS CLUB RHEURDT/NIEDERRHEIN
Der Lions Club Rheurdt/Niederrhein veranstaltete auf dem Tompshof in Neukirchen-Vluyn sein 18. Rosenfest und schönstes Sommerwetter lockte zahlreiche Besucher*innen auf die idyllisch gelegene Location an der Hochkamer-Straße. Ausgewählte historische und englische Rosen in allen Variationen, sowie die eigens gezüchtete Lions-Rose versetzten diese tolle, Ort in Rosenduft. Aussteller*innen aus der Region boten ihre kreativen Handarbeiten zum Kauf. Die Lions-Frauen boten selbstgemachte süße Köstlichkeiten, Schnittrosen in vielen Farben, Rosenseife und Rosensirup an und auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Es gab frisch gebackenen Kuchen, Torten und herzhafte Snacks. Und neben gutem Kaffee gab es auch erfrischende Getränke, wie die bekannte Rosenbowle und Rosenlimonade. Youngcaritas war mit zwei Rikschas dabei und bedankt sich sehr herzlich beim Lions Club Rheurdt/ Niederrhein, der den Erlös des Rosenfestes dem Rikschaprojekt zukommen lassen möchte.  Text: Hans-Peter Niedzwiedz

Foto-Collage hier downloaden:






11.04.2023
RADIO KW BERICHTET FAHRSICHERHEITS-TRAINING

Vierzig Frauen und Männer haben an den Rikscha-Fahrsicherheits-Trainings bisher teilge-nommen, die in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde Kreis Wesel und der Kreis-verkehrswacht durchgeführt wurden. Weitere Trainingseinheiten sind geplant. 

Es geht um die Sicherheit für die Mitfahrenden und auch die zukünftigen Rikscha-Fahrer*innen, damit sie sich sicher im Straßenverkehr verhalten.Dank der großartigen Engagementbereitschaft konnten wir somit im Mai 2023 unsere ersten Rikscha-Touren starten, allerdings vorerst mit zwei Rikschas.


Radio-KW-Reporterin Reporterin Michelle Bollen berichtete vom Fahrsicherheitstraining:
Einfach mal reinhören!


Foto: Polizeikommissar Steffen Woche

MÄRZ /APRIL 2023

FAHRSICHERHEITS-TRAINING MIT DER KREISPOLIZEIBEHÖRDE WESEL
Ende März und Anfang April 2023 haben die ersten Fahr-Sicherheits-Trainingseinheiten unter der Leitung von Hauptkommissar Jörg Nitschke und einem Team von der Kreispolizeibehörde Kreis Wesel stattgefunden. In einem theoretischen Teil, der im Josef-Jeurgens-Haus  und im Caritas-Seniorenzentrum St. Josef durchgeführt wurde, fand der praktische Teil auf dem Parkplatzstreifen vor der Josefskirche statt, der dankenswerter Weise von der Stadtverawaltung für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt wurde und im Außenberecih des Seniorenzentrums statt. Vierzig zukünftige Rikscha-Pilot*innen waren mit großem Interesse und Begeisterung dabei und mit dem Training sehr zufrieden! Einen herzlichen Dank der Keispolizeibehörde mit Polizeithauptkommissar Jörg Nitschke und Team: "Die Polizei - dein Freund und Helfer!" Das wurde beim Rikscha-Training sehr anschaulich umgesetzt. ÜBRIGENS! Rikschafahrer*nnen haben die Möglichkeit ihre Fahrsicherheit mit den Rikschas durch Übungsfahrten zu verbessern, dass sie so auch noch etwas Routine im Umgang mit den Rikschas erlangen können.



Foto: © Hans-Peter Niedzwiedz

23.03.2023
WEITERE RIKSCHA-SPENDE ERHALTEN

Im Rahmen einer kleinen Feier im Caritas-Haus St. Hedwig wurde die zweite Rikscha, von der Gunda-Höhn-Stiftung übergeben. Der Dank gilt Herrn Hubertus Tünnerhoff, Vorstandsmitglied der Gunda-Höhn-Stiftung, die ihren Sitz in Mönchengladbach hat und von der Deutschen Bank verwaltet wird. 

Die Gunda-Höhn-Stiftung fördert Projekte der Altenhilfe, besonders, wenn diese generationenverbindend sind, wie das Rikscha-Projekt. Auch diese Rikscha wurde von Pfarrer Joachim Brune gesegnet. 

Mitarbeitende des Caritas Hauses St. Hedwig, die zu den ersten Rikscha-Guides gehören und Bewohner*innen des Caritashauses St. Hedwig freuen sich, wenn sie demnächst den Rikschas durch Kamp-Lintfort fahren können.
Link: Presseartikel der Rheinischen Post


Foto: © Norbert Pruemen

21.02.2023
ERSTE RIKSCHASPENDE WURDE FEIERLICH ÜBERGEBEN

Freudig bewegt waren die Anwesenden in der Cafeteria des Seniorenzentrums St. Josef. 

Anne-Lena Willicks, eine der Initiator*innen von youngcaritas Kamp-Lintfort, schaute bei der Begrüßung in frohe Gesichter, anlässlich der feierlichen Übergabe der vom  Rotary-Club Kamp-Lintfort gesponserten ersten Rikscha, die durch Frau Gisela Berns, Präsidentin des Rotary-Clubs in Begleitung von Vorstandmitglied Herrn Dr. Fischer übergeben wurde. 

Pfarrer Joachim Brune segnete die Rikscha und alle Anwesenden und wünschte den zukünftigen Mitfahrenden und Fahrer* innen allzeit gute Fahrt.


Link: Presseartikel der Rheinischen Post



DANKE
FÜR GESPONSERTE RIKSCHAS!




Danke den Sponsoren und Spender*innen, die unser Rikscha-Projekt bei der Anschaffung der Rikschas und bei der Unterhaltung, Pflege und Wartung der Rikschas finanziell unterstützen. 

Für unsere laufenden Kosten sind wir für jeden Spendenbetrag dankbar!

SPENDENKONTO:
Caritasverband Moers-Xanten e.V.
IBAN: DE32 4006 0265 0004 0256 00
DKM Darlehnskasse Münster
Verwendungszweck bitte unbedingt angeben: 

"Rikscha-Projekt youngcaritas Kamp-Lintfort"
Anschrift:
Caritasverband Moers-Xanten e.V.
Geschäftsstelle: Neustraße 35 -
47441 Moers
Nach Eingang der Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigug.