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06.02.2024 NEUE RIKSCHA-TOUREN FÜR DAS JAHR 2024 IN DER PLANUNG
Wir sind eine Gruppe von Ehrenamtlichen in Kamp-Lintfort und fahren leidenschaftlich gerne Rikscha und  chauffieren mit unseren rotfarbenen Rikschas ältere Menschen, die nicht mehr mobil sein können in die Umgebung ihres Zuhauses - ob nur „an die frische Luft“ oder zu Orten vergangener Zeiten. Wir ermöglichen so eine Auszeit vom Alltag mit frischem Wind in den Haaren. Und meist erfahren wir nach jeder Tour viel Dankbarkeit mit herzlichen Worten: „Das war so schön. Wann können wir denn wieder mal fahren? 

Nach einem erfolgreichen Rikscha Projekt-Start sind in diesem Jahr neben den beliebten Stadtrundfahrten auch Fahrten über die Stadtgrenzen hinaus geplant, an den Rhein nach Ossenberg, Rheinberg, Orsoy und zum Oermter-Berg. Im März veröffentlichen wir hier den Tourenplan, dann heißt es: Schnell anmelden!
Fotos: Maria Dalsing





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IM RÜCKBLICK - GELUNGENER PROJEKTSTART

Im Rückblick dürfen wir feststellen, dass wir mit dem Rikscha-Projekt im Jahr 2023 recht positive Eindrücke bei vielen Menschen hinterlassen haben. Rikschafahrten mit der "Roten Rikschaflotte" sind zum sichtbaren Zeichen in Kamp-Lintfort geworden. In der Öffentlichkeit fällt es schon auf, wenn die roten Rikschas durch die Straßen der Stadt fahren. „Da fährt die YoungCaritas!“ -  so hört man es schon mal.


Seit August 2023 sind sechs Rikschas im Einsatz: Damit ist das angestrebte Projektziel, nämlich ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität durch Rikscha-Touren mehr Teilhabe am Leben zu ermöglichen, erreicht. Diese Form außergewöhnlicher Begegnungsmöglichkeiten wird gut angenommen und erfreut sich großer Nachfrage und wird auch von Personen gebucht, die alleine leben und oftmals auch von Einsamkeit betroffen sind.


In wenigen Monaten sind die Rikschas annähernd zweitausend Kilometer durch Kamp-Lintforts Straßen gefahren. Dankbar sind wir vor allem den Sponsoren, die unsere Projektidee durch gespendete Rikschas unterstützt haben. Bis April 2024 werden unsere Risckas im Winter-Quartier sein. Das Organisatorem-Team ist allerdings dabei entsprechende Touren für das Jahr 2024 zu planen. Dann geht es auch außerhalb der Stadtgrenzen . 

Bitte beachten Sie unseren Touren-Kalender, der Ende März 2024  hier veröffentlicht wird.

Text und Grafik: Hans-Peter Niedzwiedz



FOLGEN SIE UNSEREN WEITEREN ARTIKELN, BERICHTEN UND INFORMATIONEN:


Übergabe (v.l.): Peter Niedzwiedz, Josef Lübbers, Maria Dalsing, Stefan Bilstein und Christoph Kämmerling, vorn Jörg Verfürth und Stefanie Christen. Foto: SBK/priv.

06.10.2023
ST. BERNHARD-HOSPITAL FÖRDERT RIKSCHA-PROJEKT

Auch Patienten und Patientinnen der Palliativstation sollen künftig mit den Rikschas fahren können.
Josef Lübbers, Geschäftsführer des St.-Bernhard-Hospitals, war von diesem Projekt begeistert. Schnell war dann im Direktorium der Entschluss gefasst, das Projekt mit einer großzügigen Spende zu unterstützen. 

Bei der Übergabe der Rikscha entstand nun die Idee, die Rikscha-Fahrten auch für Patientinnen und Patienten der Palliativstation anzubieten. Und in der Tat: Wenn keine medizinischen Gründe gegen eine Fahrt vorliegen, ist das zukünftig möglich. Begleitet werden die Rikscha-Gäste dabei dann von einer Pflegefachkraft des Hospitals. Rundtouren in Kamp-Lintfort, zum neuen Zechenpark oder zum Terrassengarten, sind genauso machbar wie kürzere Fahrten durch die große Parkanlage des Krankenhauses.

Stefanie Christen, Pflegefachleitung auf der Palliativstation, ist absolut begeistert von dieser Idee: „Oftmals wünschen sich unsere Patienten, sich im Park mit der Familie, Freunden oder auch dem eigenen Haustier treffen zu können. Bisher sind wir dann mit einem Rollstuhl oder sogar dem Krankenbett nach draußen gefahren“ berichtet die Pflegekraft. „Mit der Rikscha eröffnen sich nun ganz neue Möglichkeiten, diese Wünsche umzusetzen“.



 

30.09.2023
"WEIL ES SPASS MACHT UND MENSCHEN IN BEWEGUNG BRINGT!"

BALD ZEHN NEUE RIKSCHA-PILOT*INNEN IM EINSATZ!
Das war wieder ein sehr erfreulicher Tag im Rahmen des Mehrgenerationen Projektes von youngcaritas Kamp-Lintfort am vergangenen Samstag im Kaliko und auf dem Bürgermeister Karl-Flügel-Platz. Der verstorbene ehemalige Bürgermeister hätte sicher seine Freude gehabt, wenn er das miterlebt hätte. Vielleicht beobachtet er das bunte Treiben von oben?
Zehn Frauen und Männer haben an der Rikscha-Fahr-Schulung teilgenommen und nach einer  theoretischen Einweisung im Kaliko dann die Möglichkeit ihre ersten Fahr-Erfahrungen mit den Rikschas zu machen. Wie die Fotos zeigen, hat es sehr viel Spaß gemacht und alle freuen sich auf ihren ersten Einsatz.  Fotos: Karina Joosten - Text und Fotos: Hans-Peter Niedzwiedz











18.08.2023
„DASS WIR DAS NOCH ERLEBEN DURFTEN ...“
Ein besonderes Geschenk sollte es zum 90. Geburtstag von Frau Lischer sein. Und so buchte Berni Kamps bereits im Frühjahr eine Rikschatour. Jetzt war es endlich so weit. Vier Rikschas standen am Freitagnachmittag vor dem AWO-Altenheim, um das Geburtstagskind mit ihrem Damenkränzchen abzuholen.
Nach drei Stunden endete eine interessante Rundfahrt um und durch Kamp-Lintfort wieder am AWO-Altenheim an der Markgrafenstraße. Ein glückliches Geburtstagskind und ihre drei Freundinnen waren voller neuer Eindrücke.
„Vieles hat sich doch verändert in Kamp-Lintfort. Das kannten wir noch gar nicht. Am Pappelsee oder in der Altsiedlung oder im Terrassengarten bin ich schon so lange nicht mehr gewesen. Dass ich das alles noch erleben darf. Vielen, vielen Dank!
Schön, dass es diese Möglichkeit hier in unserer Stadt gibt: mit 80, 85, 90 Jahren noch einmal mit dem „Fahrrad“ unterwegs sein zu können!“
Fotos: Rikscha Projekt-Gruppe - Text: Christoph Kämmerling18.08.202318.08.2023

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 Foto: Hans-Peter Niedzwiedz

21.07.2023

AUSFAHRT FÜR BESUCHER*INNEN DER TAGESPFLEGEEINRICHTUNG ST. PAULUS

Sie haben schon gewartet, die Besucher*innen der Tagespflege St- Paulus im Niersenbruch, die an der Rikscha-Tour teilnehmen wollten. Nach einem Begrüßungskaffee ging es dann auch schon los. Einstieg in die Rikschas, anschnallen und fertig. 

Die Fahrt führte dann durch den Niersenbruch, über die Kirchstraße, am Golfplatz vorbei, die Altfelder-Straße in Richtung Kamper Berg, bis zum Terrassengarten, dann am Bienenhausvorbei, Josef-Heiligenhäuschen, über den Wandelweg, den Park am Pappelsee, weiter über die Stephanstraße zum Zechenpark Friedrich-Heinrich. Von dort durchfuhren wir die Altsiedlung, vorbei an der Marienkirche, über die Kattenstarße bis zum Marktplatz mit der neu entstandenen "Markthalle". Weiter ging es in Richtung Inntenstadt, an der Josefkirche vorbei zum Rathausplatz. Über die Kamperdick-, Wilhelm- und Schanzstraße ging es bis zur B 510. Über die Wiesenbruchstraße erreichte man die Tagespflege St. Paulus an der Fasanenstraße. 

"Es war eine schöne Fahrt und dass ich das noch einmal alles sehen konnte!", so die Aussage eines Passagiers nach der zweistündigen Ausfahrt.   FOTO-COLLAGE 





02.07.2023

"SHUTTLE-SERVICE" BEIM NIEDERRHEINISCHEN RADWANDERTAG

Es gab viele Interessierte am gestrigen Sonntag, anlässlich des niederrheinischen Radwandertages. Neben den vielen radfahrenden Teilnehmenden aus den angrenzenden Städten passte es, dass auch wir vom Rikscha-Projekt dabei waren. Die beiden roten Rikschas wurden von interessierten Besucher*nnen sehr intensiv begutachtet -  wie die roten Ferraris in alten Zeiten auf der Autoshow - Scherz! Selbstverständlich gab es auch Ausfahrten und Touren-Erlebnisse auf dem Gelände des Zechenparks, wobei auch Bergfahrten auf den "kleinen Fritz" durchgeführt wurden Hier konnten die Rikschas die Leistungsstärke ihrer Peddelec-Motoren nachweisen. Zahreiche Besucher*innen auf den Wegen winkten freudig den in den Rikschas mitfahrenden älteren Passagieren zu. Und die freuten sich ebenfalls und waren begeistert über dieses Überraschungserlebnis am ersten Sonntag im Juli. Zahlreiche Rückfragen gab es, insbesondere von Personen, die für ihre Mütter oder Väter, die nicht ncht mehr so mobil sind, eine Rikscha-Tour buchen möchten. Wo ist das möglich? Information hierzu siehe: Rikscha-Projekt.
Fotos: Hans-Peter Niedzwiedz, Christine Utermöhlen, Stefan Büschken - Text: Hans-Peter Niedzwiedz
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17.06.2023

WÜNSCHE-TOUR AM TAG DER OFFENEN GÄRTEN

Die 95-jährige Margot Dieck beim Einstieg in die Rikscha. Mit Sonnenschutz und etwas Fahrtwind wurde es bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen eine angenehme Fahrt. Für die 95-jährige Margot Dieck war es eine Überraschung, als am gestrigen Samstag, 17.06. die Rikscha vor der Haustüre ihres Neffen Werner Swiatly stand, der die Tour für seine Tante gebucht hatte. Stationen waren die offenen Gärten von Astrid und Norbert Thiele,  der Familie Pittgens an der Oststraße, mit einem wunderschönen Bauerngarten. Danach wurde die Altsiedlung über die Ebertstraße durchquert. An der Markthalle und am Haus des Bergmanns vorbei ging es zum Abelshof, wo u.a "Hummelfreund Franz" sein Wissen über das Wesen der Hummel preis gab.
Viele Erinnerungen wurden auf der Tour bei Margot Dieck wach. "Hier war ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr! - wie schön, dass ich alles noch mal so intensiv sehen kann!" Nach drei Stunden ging es wieder zurück zum Kirchweg, wo diese tolle Tour mit lieben Menschen begann. "Alles wahre Leben ist Begegnung!" Diese Erkenntnis von Martin Buber hat was.
Fotos: Werner Swiatly - Text. Hans-Peter Niedzwiedz

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 Foto: Sonja van Deyk

16.06.2023

WÜNSCHE UND ÜBERRASCHUNGSTOUREN MIT DER RIKSCHA ZUM 65. HOCHZEITSTAG

"Da habt ihr euch ja wieder was einfallen lassen!" So die ersten Worte des Jubelpaares Christa und Rudi Müller, als ich mit der Rikscha am Freitagnachmittag (16.06) vor der Haustüre stehe. Ihre Kinder hatten diese Überraschungs-Tour anlässlich ihres 65. Hochzeitstages zur "Eisernen Hochzeit" gebucht.
Gestartet wurde diese Wünsche- und Überraschungs-Tour auf der Straßburger-Straße. Durch die Innenstadt ging die Fahrt zum neuen Wohngebiet an der Fossa, weiter zum Terrassengarten, am Kamper-Wald und Golfplatz vorbei, durch den Niersenbruch, wieder in die Innenstadt und dann in den Zechenpark Friedrich-Heinrich.

Dann ging es druch die Altsiedlung wieder in Richtung zu Hause.

 "Es hat uns sehr gut gefallen!"  freut sich das Jubelpaar und ist begeistert von einer außergewöhnlichen Rikscha-Tour, die eine wirkliche Überraschung war. Ein schöner 65jähriger Hochzeitstag! - Text: Hans-Peter Niedzwiedz
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Foto: Christoph Kämmerling

03.06.2023

EIN TOLLES ROSENFEST - VERANSTALTET VOM LIONS CLUB RHEURDT/NIEDERRHEIN
Der Lions Club Rheurdt/Niederrhein veranstaltete auf dem Tompshof in Neukirchen-Vluyn sein 18. Rosenfest und schönstes Sommerwetter lockte zahlreiche Besucher*innen auf die idyllisch gelegene Location an der Hochkamer-Straße. Ausgewählte historische und englische Rosen in allen Variationen, sowie die eigens gezüchtete Lions-Rose versetzten diese tolle, Ort in Rosenduft. Aussteller*innen aus der Region boten ihre kreativen Handarbeiten zum Kauf. Die Lions-Frauen boten selbstgemachte süße Köstlichkeiten, Schnittrosen in vielen Farben, Rosenseife und Rosensirup an und auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Es gab frisch gebackenen Kuchen, Torten und herzhafte Snacks. Und neben gutem Kaffee gab es auch erfrischende Getränke, wie die bekannte Rosenbowle und Rosenlimonade. Youngcaritas war mit zwei Rikschas dabei und bedankt sich sehr herzlich beim Lions Club Rheurdt/ Niederrhein, der den Erlös des Rosenfestes dem Rikschaprojekt zukommen lassen möchte.  Text: Hans-Peter Niedzwiedz

Foto-Collage hier downloaden:








11.04.2023
RADIO KW BERICHTET FAHRSICHERHEITS-TRAINING

Vierzig Frauen und Männer haben an den Rikscha-Fahrsicherheits-Trainings bisher teilge-nommen, die in Zusammenarbeit mit der Kreispolizeibehörde Kreis Wesel und der Kreis-verkehrswacht durchgeführt wurden. Weitere Trainingseinheiten sind geplant. 

Es geht um die Sicherheit für die Mitfahrenden und auch die zukünftigen Rikscha-Fahrer*innen, damit sie sich sicher im Straßenverkehr verhalten.Dank der großartigen Engagementbereitschaft konnten wir somit im Mai 2023 unsere ersten Rikscha-Touren starten, allerdings vorerst mit zwei Rikschas.


Radio-KW-Reporterin Reporterin Michelle Bollen berichtete vom Fahrsicherheitstraining:
Einfach mal reinhören!


Foto: Polizeikommissar Steffen Woche

MÄRZ /APRIL 2023

FAHRSICHERHEITS-TRAINING MIT DER KREISPOLIZEIBEHÖRDE WESEL
Ende März und Anfang April 2023 haben die ersten Fahr-Sicherheits-Trainingseinheiten unter der Leitung von Hauptkommissar Jörg Nitschke und einem Team von der Kreispolizeibehörde Kreis Wesel stattgefunden. In einem theoretischen Teil, der im Josef-Jeurgens-Haus  und im Caritas-Seniorenzentrum St. Josef durchgeführt wurde, fand der praktische Teil auf dem Parkplatzstreifen vor der Josefskirche statt, der dankenswerter Weise von der Stadtverawaltung für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt wurde und im Außenberecih des Seniorenzentrums statt. Vierzig zukünftige Rikscha-Pilot*innen waren mit großem Interesse und Begeisterung dabei und mit dem Training sehr zufrieden! Einen herzlichen Dank der Keispolizeibehörde mit Polizeithauptkommissar Jörg Nitschke und Team: "Die Polizei - dein Freund und Helfer!" Das wurde beim Rikscha-Training sehr anschaulich umgesetzt. ÜBRIGENS! Rikschafahrer*nnen haben die Möglichkeit ihre Fahrsicherheit mit den Rikschas durch Übungsfahrten zu verbessern, dass sie so auch noch etwas Routine im Umgang mit den Rikschas erlangen können.



Foto: © Hans-Peter Niedzwiedz

23.03.2023
WEITERE RIKSCHA-SPENDE ERHALTEN

Im Rahmen einer kleinen Feier im Caritas-Haus St. Hedwig wurde die zweite Rikscha, von der Gunda-Höhn-Stiftung übergeben. Der Dank gilt Herrn Hubertus Tünnerhoff, Vorstandsmitglied der Gunda-Höhn-Stiftung, die ihren Sitz in Mönchengladbach hat und von der Deutschen Bank verwaltet wird. 

Die Gunda-Höhn-Stiftung fördert Projekte der Altenhilfe, besonders, wenn diese generationenverbindend sind, wie das Rikscha-Projekt. Auch diese Rikscha wurde von Pfarrer Joachim Brune gesegnet. 

Mitarbeitende des Caritas Hauses St. Hedwig, die zu den ersten Rikscha-Guides gehören und Bewohner*innen des Caritashauses St. Hedwig freuen sich, wenn sie demnächst den Rikschas durch Kamp-Lintfort fahren können.
Link: Presseartikel der Rheinischen Post


Foto: © Norbert Pruemen

21.02.2023
ERSTE RIKSCHASPENDE WURDE FEIERLICH ÜBERGEBEN

Freudig bewegt waren die Anwesenden in der Cafeteria des Seniorenzentrums St. Josef. 

Anne-Lena Willicks, eine der Initiator*innen von youngcaritas Kamp-Lintfort, schaute bei der Begrüßung in frohe Gesichter, anlässlich der feierlichen Übergabe der vom  Rotary-Club Kamp-Lintfort gesponserten ersten Rikscha, die durch Frau Gisela Berns, Präsidentin des Rotary-Clubs in Begleitung von Vorstandmitglied Herrn Dr. Fischer übergeben wurde. 

Pfarrer Joachim Brune segnete die Rikscha und alle Anwesenden und wünschte den zukünftigen Mitfahrenden und Fahrer* innen allzeit gute Fahrt.


Link: Presseartikel der Rheinischen Post



DANKE
FÜR GESPONSERTE RIKSCHAS!




Danke den Sponsoren und Spender*innen, die unser Rikscha-Projekt bei der Anschaffung der Rikschas und bei der Unterhaltung, Pflege und Wartung der Rikschas finanziell unterstützen. 

Für unsere laufenden Kosten sind wir für jeden Spendenbetrag dankbar!

SPENDENKONTO:
Caritasverband Moers-Xanten e.V.
IBAN: DE32 4006 0265 0004 0256 00
DKM Darlehnskasse Münster
Verwendungszweck bitte unbedingt angeben: 

"Rikscha-Projekt youngcaritas Kamp-Lintfort"
Anschrift:
Caritasverband Moers-Xanten e.V.
Geschäftsstelle: Neustraße 35 -
47441 Moers
Nach Eingang der Spende erhalten Sie eine Spendenbescheinigug.